Diese Devise gilt für Biologen nicht nur im Lockdown!

Mit viel Spaß und großer Kreativität haben die Schülerinnen und Schüler aus der Klasse 5b ihre praktische Hausaufgabe im Rahmen des Distanzunterrichts zum Thema „Vögel – Anpassungen bei Wirbeltieren“ gemacht:

Sie haben Futterhäuschen aus leeren Tetrapacks gebaut.

Mit einer kurzen Video-Anleitung aus dem Internet geht das ganz leicht und vertreibt zudem die Langeweile im Lockdown (https://www.youtube.com/watch?v=NL0XIMBgvS8)

Nun beobachten sie, welche Vögel an ihre Futterhäuschen kommen und haben auch schon gelernt, dass Vögel durch die Form ihrer Schnäbel an unterschiedliches Futter angepasst sind: Es wäre ja auch schlecht, wenn alle das Gleiche fressen würden.
Vielfalt bereichert also auch in der Vogelwelt die Chance für jeden einzelnen!

Bildquelle

Wie haben die Schüler und Schülerinnen denn gewusst, welche Vögel am Futterhäuschen sind?

Dafür haben sie auf einer Seite des NABU gestöbert, die sich mit heimischen Vögeln befasst:
Hier gibt es Portraits der wichtigsten heimischen Wintervögel (auch „Standvögel“ genannt: das sind die, die im Winter hierbleiben und nicht nach Süden ziehen).

https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/stunde-der-wintervoegel/vogelportraets/index.html

Hier kann man auch an einer Wintervogelzählung teilnehmen.

Warum schreibe ich das alles?

Weil ich allen, die Spaß daran haben, vorschlagen möchte, auch so ein Futterhäuschen zu bauen oder auch mal auf der Seite des NABU zu stöbern. Das vertreibt nicht nur die Langeweile, sondern hilft auch den Vögeln in der Natur!

Dorothea Wüstefeld
(Biologielehrerin)

 

 

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