Die Klasse 6c hat sich im Distanzunterricht in den letzten Wochen mit dem Jugendbuchklassiker „Emil und die Detektive“ von Erich Kästner auseinandergesetzt. Dazu erhielten die Schülerinnen und Schüler Textauszüge des Romans, lauschten gespannt Passagen des Hörbuchs, setzten sich mit Hilfe von Aufgabenblättern und einer Internetrecherche mit der Kindheit in den 1920er / 1930er Jahren auseinander. Dabei tauchten sie in die Welt und den Alltag der Kinder zur Zeit der Weimarer Republik ein.

Am Ende erstellten einige aus der Klasse zum Roman ein sogenanntes Erzählquadrama. Dazu suchten sich die Schülerinnen und Schüler vier wichtige Textstellen heraus, gestalteten diese künstlerisch und gaben mit Hilfe des Quadramas im Rahmen eines Vortrags den Inhalt des Romans wieder.

Mit sehr viel Liebe für das Detail und Kreativität enstanden so ganz persönliche Interpretationen des Jugendbuchklassikers. Scheinbar haben Emil, „Der Junge mit der Hupe“, Pony Hütchen oder auch der böse Herr Grundeis bis heute nichts von ihrer Faszination eingebüßt. 

Unten findet man einige der wunderschön gestalteten Qudramas der Klasse.

[Th. Gisbertz]

Das Erzählquadrama von Felix

Das Erzählquadrama von Mailin

Das Erzählquadrama mit Präsentation von Jan