Was soll man tun, wenn es in der Schule Amok-Alarm gibt und mit einem Mal der Amokläufer in der eigenen Klasse steht? Darum geht es in dem Jugendroman „Was wir dachten, was wir taten“ von Lea-Lina Oppermann, den die Klasse 7c im Distanzunterricht gelesen hat. Zum Abschluss des Unterrichtsreihe gab es ein kleines Projekt. Die Schüler:innen hatten den Auftrag, den Inhalt des Romans kreativ umzusetzen. Dabei waren sie frei in der Wahl der Mittel. Einige Ergebnisse präsentieren wir euch hier.

Ein paar Infos zur Handlung und eine Spoiler-Warnung 

Die Geschichte spielt in einem Klassenzimmer. Oberstufe, Matheklausur. Da ertönt plötzlich eine Durchsage: Ein schwerwiegendes Sicherheitsproblem ist aufgetreten, gehen Sie in eine Klasse, schließen Sie ab, warten Sie auf weitere Anweisungen!

Schnell wird dem Kurs klar: Das ist ein Amokalarm. Und da der diensthabende Lehrer die Lage so gar nicht im Griff hat, steht der Amokläufer plötzlich in der Klasse, mit Pistole und allem drum und dran. Doch er redet nicht. Stattdessen hat er Briefe mitgebracht. Nun entspinnt sich ein unheimliches Spiel, in dem die dunklen Geheimnisse des Kurses und des Lehrers selbst ans Licht kommen.

So, den Rest erfahrt ihr, wenn ihr die Ergebnisse der Klasse anschaut. Es sei noch gesagt, dass der ein oder andere Spoiler dabei sein wird, wenn ihr das Buch also noch lesen wollt, macht das, bevor ihr euch die Filme und Comics hier anschaut. und zum Ende hin kann es etwas blutig werden.

Ansonsten ganz viel Spaß 😊

 

Herr Albrecht und die Klasse 7c