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„Ich erinnere mich noch genau an…“ – Kunstinstallation Q2

Anknüpfend an Künstler-Arbeiten zum Thema ERINNERUNG, haben sich SchülerInnen und Schüler der Q2 im Kunstunterricht mit eigenen prägenden Erinnerungen auseinandergesetzt. In den ersten Stunden erfolgte diese Auseinandersetzung zunächst in theoretischer Weise, um danach in die Tat umgesetzt zu werden. Die SchülerInnen hatten über mehrere Wochen Zeit, ihre Ideen zu entwickeln und die Installationen vorzubereiten.

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Dabei war es den SchülerInnen freigestellt, welche inhaltlichen und formalen Akzente sie setzen wollten. Gegenstand der Erinnerung konnte eine Person, eine Situation oder auch ein Zeitraum sein. Es konnte mit Fotos, Gegenständen oder selbstgebauten Objekten gearbeitet werden. Ziel der Umsetzung war es, stets im Auge zu behalten, wie man die eigene Erinnerung dem Betrachter möglichst authentisch nahebringen kann.

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Zur genaueren Erläuterung haben die SchülerInnen kurze Texte neben ihre Arbeiten gelegt bzw. gehängt, die das Verständnis der einzelnen Installationen erleichtern sollen.

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Aufgrund dessen, dass einige Arbeiten mit sehr persönlichen und teilweise auch unersetzbaren Gegenständen ausgestattet wurden, sind diese nach der Präsentation (im Rahmen des Unterrichts) wieder abgebaut worden, um sie während der öffentlichen Ausstellung nicht zu verlieren.

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Die Ausstellung ist noch bis zum 16. März im Obergeschoss des Oberstufentraktes zu besichtigen.

[J. Beyer]