Ziel des Wettbewerbs ist es, eine gesunde Abwechslung zum meist bewegungsarmen Schulalltag zu schaffen. Indem sie vom Auto-Rücksitz auf das Fahrrad umsteigen, leisten Schüler*innen einen eigenen Beitrag zum Klimaschutz. Gleichzeitig werden sie fit gemacht für das Radeln im Alltag. Ihre Eltern werden vom Fahrdienst entlastet, während die Kinder als Verkehrsteilnehmende mehr Eigenverantwortung bekommen. Und auch Kommunen profitieren von dem Wettbewerb: Schulradeln ist als Teil eines kommunalen Mobilitätsmanagements zu verstehen und ermöglicht den Verwaltungen einen ersten Kontakt zu Schulen.
Koordiniert wird das Schulradeln in Nordrhein-Westfalen vom Zukunftsnetz Mobilität NRW mit Sitz bei go.Rheinland in Köln.
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