Berufliche Orien­tierung

Wir begleiten unsere Schülerinnen und Schüler auf dem Weg zu ihrem Traumberuf nicht nur im Rahmen des Unterrichts. Ab der 8. Klasse durchläuft  jede Schülerin und jeder Schüler bis zur Q2 ein umfangreiches Beratungs- und Vorbereitungsprogramm.

Allgemeines

Berufliche Orientierung am AMG

Der Leitgedanke des AMG basiert auf einem christlichen Menschenbild. Unsere Tagesheimschule sieht ihre Aufgabe darin, die Heranwachsenden vielfältig zu fördern und ihnen zu helfen, ihre Talente und Fähigkeiten zu entdecken und zu entfalten. Wichtigstes Ziel ist es dabei, ihnen eine gute Basis für den späteren Lebensweg zu geben, damit sie die richtige Entscheidung für ein erfülltes Berufsleben treffen können. Wir unterstützen sie darin, dass sie

  • ihre eigenen Bedürfnisse erkennen und berufsbedeutsame Kompetenzen erwerben,
  • ihre Potenziale entdecken und weiterentwickeln können,
  • ihre Bildungs- und Berufsbiographie aktiv und eigenverantwortlich gestalten,
  • ihre individuelle Berufswahlmöglichkeiten durch vielfältige Informationen und Erfahrungen in der Arbeitswelt erweitern,
  • ihre Berufs- und Studienwahlentscheidungen realistisch treffen können.
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Um diesen Berufsfindungsprozess qualifiziert zu entwickeln, verfolgt das AMG ein Konzept, das die ministeriellen Vorgaben mit eigenen Elementen verknüpft. Ein wichtiger Bereich dabei ist das Landesvorhaben „Kein Abschluss ohne Anschluss NRW“ (KAoA). Begleitend zu den Maßnahmen der Beruflichen Orientierung erhalten die Schülerinnen und Schüler zu Beginn der Jahrgangsstufe 8 und zu Beginn der Oberstufe jeweils eine schulinterne Broschüre, in der alle Aktivitäten erläutert werden und die dafür erforderlichen Formulare für Anträge, Anmeldungen und Bestätigungen zu finden sind.
Die Aufgaben der Beruflichen Orientierung werden am AMG von einem Dreierteam wahrgenommen: Herrn Haberl, Herrn Hütz und Frau Schmidt-Günther. Zur besseren Übersichtlichkeit wurden die erforderlichen Aufgaben verteilt, so dass hier jeweils ein Hauptansprechpartner genannt wird. Gleichwohl wissen zu jeder Zeit auch alle anderen über die erforderlichen Abläufe in allen Jahrgangsstufen Bescheid.

Herr Hütz und Herr Haberl betreuen im Wechsel die Maßnahmen in der Mittelstufe und begleiten die Klassen jeweils in Stufe 8 und 9 durchgehend.

Frau Schmidt-Günther koordiniert die Termine mit den außerschulischen Partnern und die Angebote für die Oberstufe.

Dies sind die einzelnen Schritte im Hinblick auf die Berufliche Orientierung:

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Mittelstufe

In der Jahrgangsstufe 8 startet der Berufsfindungsprozess mit dem KAoA-Element „Potenzialanalyse“ im ersten Halbjahr.  Die Schülerinnen und Schüler werden zu diesem Zweck klassenweise zu einem außerschulischen Träger eingeladen und erfüllen dort Aufgaben, die ihre unterschiedlichen Kompetenzen aufdecken helfen, z.B. organisatorische und handwerkliche Fähigkeiten, Verhandlungsgeschick, kombinatorisches Denken usw.  Im Anschluss daran findet in der Schule ein Auswertungsgespräch im Beisein der Eltern statt, in dem das Ergebnis dieser Maßnahme vorgestellt wird.

Im zweiten Halbjahr führen drei BFE-Tage (Berufsfelderkundungstage) die Jugendlichen zum ersten Mal in die Praxis des Berufslebens. Am ersten BFE-Tag begleiten sie ihre Eltern, Verwandten oder Bekannten zu deren Arbeitsplatz. Das Vorhandensein eines vertrauten Erwachsenen hilft, eventuell vorherrschende Ängste bei dem ersten Schritt auf ungewisses Terrain abzumildern. Die beiden anderen BFE-Tage sind terminlich gebunden an das BFE-Portal (www.mn.bfe-nrw.de) oder den Girls’  und Boys’ Day (www.girls-day.de und www.boys-day.de). Dies wird jedoch jährlich neu an unseren schulinternen Terminplan angepasst. Es ist ebenfalls möglich, an einem dieser Tage Einblick in die Arbeitsabläufe bei einem unserer Kooperationspartner zu gewinnen.

Die Erkenntnisse aus der Potenzialanalyse und den BFE-Tagen sollen bei den weiteren Schritten zur Berufsfindung helfen.

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Zu Beginn der Jahrgangsstufe 9 erhalten die Schülerinnen und Schüler zunächst weitere Anhaltspunkte zum Aufspüren ihrer Interessen und Fähigkeiten, indem sie das BIZ der Agentur für Arbeit in Krefeld besuchen. Praktisch erproben können sie diese während eines zweiwöchigen Betriebspraktikums, das am Ende des ersten Halbjahres stattfindet. Die Suche nach einer Praktikumsstelle wird von den Jugendlichen selbst geleistet. Sollten hierbei Schwierigkeiten auftreten, sind wir gerne behilflich.

Für das Praktikum gilt eine maximale Entfernung von 25km vom Schulort, da die Fachlehrer den Auftrag haben, die Schülerinnen und Schüler an ihrer Praktikumsstelle zu besuchen. Die Erkenntnisse aus dem Praktikum werden schriftlich in einer Praktikumsmappe festgehalten, die in die Note des Faches Politik einfließt.

Oberstufe

In der Oberstufe (Jahrgangsstufen EF bis Q2) rückt die individuelle Bildungsbiographie immer mehr in den Mittelpunkt. Die Schwerpunktsetzung durch Kurswahlen und Angebote zur Umsetzung geplanter beruflicher Wege, z. B.  Informationen über Möglichkeiten nach dem Abitur (Ausbildung, Studium, NC, Duales Studium, FSJ, Auslandaufenthalte, …) individuelle Berufsberatungen, Tagespraktika, Besuch von Hochschulinformationstagen und Berufsmessen bietet den Heranwachsenden eine Vielfalt an Möglichkeiten und hilft dabei, Entscheidungen zu treffen.

Die Maßnahmen des AMG zur Beruflichen Orientierung in der Oberstufe sind zunächst chronologisch in der Tabelle aufgeführt; weitere Erläuterungen dazu schließen sich an.

EF Albertustag (Nov.) BARMER: Bewerbungstraining  und Workshop der Agentur für Arbeit: „Wege nach dem Abitur“
Juni/Juli Sozialpraktikum
Q1 Albertustag BERUFung@Albertus
März/April Mai / Juni Informationsveranstaltung zur Messe vocatium und Messe vocatium in Düsseldorf
Q1 + Q2 März/April Informationsveranstaltung der Agentur für Arbeit: „Hilfe, mein Kind hat Abitur …“
Q1 + Q2 Insgesamt 3 verpflichtende Studientage zur individuellen Orientierung, um Informationen bzgl. Ausbildung, Studium und Bundesfreiwilligendienst einzuholen (alle Studientage werden zu Beginn des Schuljahres durch die Schulleitung festgelegt)
Q1 + Q2 nach Verein-barung Assessment-Center Sparkasse Krefeld und Volksbank (für interessierte SchülerInnen nach persönlicher Absprache)
Q2 Albertustag verbindlicher Besuch der Studienberatung einer (Fach-)Hochschule oder  des evtl. zukünftigen (Dualen) Ausbildungsbetriebes
Albertustag 17.00h – 20.00h freiwillig: BERUFUNG@Albertus
EF Q1 Q2 monatlich Individuelle Sprechstunde der Agentur für Arbeit, vertreten durch Frau Kraus
EF Q1 Q2 nach Bedarf Kontaktaufnahme zu den Kooperationspartnern des AMG bzw. weiteren Unternehmen

Die in der Tabelle genannten und nachfolgend näher beschriebenen Veranstaltungen sind für das Schuljahr fest terminiert. Weitere Angebote, die sich im Laufe des Schuljahres ergeben – wir erhalten regelmäßig Mails, Flyer und Plakate zu Berufsinformationsveranstaltungen oder FSJ – werden an den Stellwänden in der Aula veröffentlicht.

Sehr gerne geben wir bei Fragen auch Auskunft und Hilfen.

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Informationen zu den verschiedenen Veranstaltungen

BARMER-Bewerbungstraining

Bereits seit vielen Jahren steht uns die BARMER mit ihrem Angebot des Bewerbungstrainings zur Seite. Meist kommen 3-4 VertreterInnen ins AMG, um die SchülerInnen aus ihrer Praxiserfahrung heraus mit den wichtigsten Informationen zum Erstellen einer Bewerbungsmappe zu versorgen und ihnen anhand von Positiv- und Negativbeispielen zu zeigen, wie ein Bewerbungsgespräch verläuft, worauf die Personaler von Unternehmen achten, welche Hintergründe ein Gruppengespräch hat, welche „Benimm-Regeln“ zu beachten sind usw. Bei dieser Veranstaltung haben die Jugendlichen auch selbst einmal die Gelegenheit, sich in einem Rollenspiel zu erproben und mit ihren Vorzügen zu präsentieren.

Agentur für Arbeit: Wege nach dem Abitur

Die Frage nach den Schritten, die dem Abitur folgen, müssen geplant sein. Die MitarbeiterInnen der Agentur für Arbeit geben den SchülerInnen in kleineren Gruppen einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten nach dem Abitur. Entsprechend ihrer ersten Zukunftsvorstellung haben sie die Wahl zwischen Informationen zum Studium, zu einem Dualen Studiengang und einer eher praktischen Orientierung. Hier können selbstverständlich auch Fragen gestellt werden, die unsere schulzugeordnete Beraterin Frau Kraus in der individuellen Sprechstunde gerne intensiver mit den SchülerInnen erörtert.

Sozialpraktikum

In der Jahrgangsstufe EF ist ein Sozialpraktikum von 2 Tagen in Kombination mit den Orientierungstagen vorgesehen. Die Stufe wird dazu in zwei Gruppen geteilt. Die Schülerinnen und Schüler der ersten Gruppe absolvieren von Montag bis Mittwoch die Orientierungstage und versehen am Donnerstag und Freitag in einer sozialen Einrichtung ihren Dienst. Die Schülerinnen und Schüler der zweiten Gruppe beginnen am Montag und Dienstag mit den Diensten in den sozialen oder caritativen Einrichtungen und nehmen dann von Mittwoch bis Freitag an den Orientierungstagen teil. Grundsätzlich werden die Orientierungstage in Kombination mit dem Sozialpraktikum vor den Sommerferien liegen. Die Praktikumsplätze werden im Vorfeld von der Schule requiriert. Ansprechpartnerin für das Sozialpraktikum ist Frau Stolze-Wichtrup, die zeitnah auch weitere Informationen an die SchülerInnen geben wird.

BERUFung@Albertus

Der Leitgedanke dieses Projektes ist es, die SchülerInnen der Stufe Q1 mit Ehemaligen des AMG sowie Eltern und unseren Kooperationspartnern mittels Gespräche im kleinen Kreis in direkten Kontakt zu bringen. In zwanglosen, zeitlich begrenzten Gesprächen bietet sich hier ein Forum für einen Informationsaustausch über die Wege, die zum erreichten Beruf beschritten wurden. Dabei sollen die SchülerInnen auch von Rückschlägen und Umwegen, die dennoch zum Ziel geführt haben, erfahren. Interessierte SchülerInnen der Stufe Q2 können diese Veranstaltung selbstverständlich auch gerne besuchen. Eltern, die sich hier einbringen möchten, um von ihrem Werdegang zu berichten, können sich gerne bei uns melden.

Gemeinsamer Besuch der Messe vocatium in Düsseldorf

Die Messe vocatium bietet den SchülerInnen die Möglichkeit, verschiedene Firmen, (Fach-) Hochschulen, öffentliche Einrichtungen und Anbieter von Freiwilligendiensten an einem Ort, nämlich der Mitsubishi Electric Halle in Düsseldorf zu treffen und sich über deren Angebote zu informieren. Im Vorfeld und in Vorbereitung dieser Messe erfahren die SchülerInnen vor den Osterferien Näheres durch einen Vertreter der Organisatoren dieser Veranstaltung. Sie erhalten dann u.a. die Ausstellerliste und können Gesprächswünsche angeben, die anschließend für sie für den Tag der Messe vermittelt werden. Die festen Gesprächstermine haben u.a. den Zweck, dass  die Jugendlichen sich auf das Gespräch mit den für sie interessanten Ausbildungsbetrieben oder Hochschulen bzw. anderen Institutionen vorbereiten und beispielsweise im Internet Informationen einholen, um gezielt Fragen stellen zu können. Die geführten Gespräche werden bescheinigt und sind ggf. bei einer späteren Bewerbung vorteilhaft.  

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„Hilfe, mein Kind hat Abitur …“

Wer trotz aller Angebote – oder vielleicht auch wegen (?) – noch immer nicht so recht weiß, wie es nach dem Abitur weitergehen soll, kann sich in dieser Veranstaltung, die sich an Eltern und Jugendliche richtet, noch einmal über alle Optionen informieren lassen. Die bisher genannten Maßnahmen werden vom AMG organisiert und richten sich an alle Schülerinnen und Schüler gleichermaßen.  Darüber hinaus erwartet das AMG von ihnen aber auch individuelles Engagement, für das im Verlauf der Schuljahre einzelne Möglichkeiten geboten werden. Dies sind:

Studientage

Im Laufe des Schuljahres gibt es verschiedene Studientage, die von den OberstufenschülerInnen dafür genutzt werden, (Fach-) Hochschulen zu besuchen oder in Betrieben, die für eine Ausbildung oder einen Dualen Studiengang interessant sind, ein Tagespraktikum zu absolvieren. Diejenigen, die sich für ein Freiwilliges Soziales Jahr / Freiwilliges Ökologisches Jahr, Auslandsaufenthalte usw. interessieren, nutzen die Studientage, um sich bei den für sie interessanten Institutionen vorzustellen und weitere Auskünfte zu erhalten. Damit tragen wir der Tatsache Rechnung, dass jede und jeder entsprechend seiner eigenen anvisierten Berufsbiographie tätig werden kann. Die SchülerInnen sind dazu verpflichtet, mindestens 3 der Studientage im Verlaufe der Qualifikationsphase (Q1 und Q2) für diese individuelle Recherche einzusetzen und dies auch nachzuweisen.

Assessment-Center

Zwei der Kooperationspartner des AMG (Sparkasse Krefeld und Volksbank Viersen) bieten interessierten SchülerInnen ein Assessment-Center an. Dies ist eine Vorbereitung auf Auswahlgespräche bei Unternehmen. Es werden beispielsweise Gruppendiskussionen, Rollenspiele, Präsentationen usw. geübt. Ebenfalls wird vermittelt, worauf Unternehmen in einem solchen Gruppengespräch Wert legen. In Absprache mit den beiden Banken werden wir die SchülerInnen am Informationsbrett rechtzeitig auf diese Möglichkeit aufmerksam machen.

Verbindlicher Besuch der Studienberatung einer (Fach-) Hochschule oder eines zukünftigen (Dualen) Ausbildungsbetriebes

Am Albertustag  haben die SchülerInnen der Q2 die Aufgabe, sich bei der Studienberatung einer (Fach-) Hochschule nach konkreten Studienbedingungen für ihren angestrebten Studiengang zu informieren bzw. in dem Betrieb, in dem sie (ggf.) ihre (Duale) Ausbildung beginnen oder ihr Freiwilliges Soziales Jahr absolvieren wollen, einen Probetag zu verbringen. Die Teilnahme an einer solchen Veranstaltung lassen die SchülerInnen sich von der jeweiligen Stelle bestätigen.

Individuelle Sprechstunde der Agentur für Arbeit, vertreten durch Frau Kraus (Beraterin für akademische Berufe)

Diese findet einmal monatlich statt. Die Termine werden zu Beginn eines jeden Halbjahres durch Aushang am jeweiligen Stufenbrett bekannt gegeben.

Kontaktaufnahme zu den Kooperationspartnern des AMG bzw. weiteren Unternehmen

SchülerInnen, die sich für die Kooperationspartner des AMG bzw. weitere Unternehmen, mit denen wir in Kontakt stehen, interessieren, können sich gerne bei uns melden. Wir leiten sie dann an die entsprechenden Verantwortlichen weiter. Wir bieten diese Kontaktaufnahme an für die Kooperationspartner Irmgardis-Krankenhaus Süchteln, Volksbank Viersen, Sparkasse Krefeld, Netteverband, ASV Süchteln, Groschopp AG Drives & More sowie für Intentive (IT-Branche), die Hochschule Niederrhein und Siemens Mobility GmbH (hier: Skype-Sprechstunden).   Die Maßnahmen durch das AMG sind als Anregungsveranstaltungen zu verstehen, auf deren Basis jede(r) Jugendliche individuell weiter tätig werden muss, indem sie / er

  • sich im Gespräch mit uns, den Koordinatoren für Studien- und Berufsorientierung, und den unterrichtenden FachlehrerInnen über ihre / seine Wünsche und Ziele bewusst wird,
  • bei den Kurswahlen zur Schullaufbahn durch die Beratungsgespräche mit den JahrgangsstufenleiterInnen ihre / seine bestmöglichen Entscheidungen trifft,
  • durch das Internet, mit Hilfe der Agentur für Arbeit, Familie und Bekannten Kontakt zu Firmen aufnimmt, die eine interessante Ausbildung bzw. ein Duales Studium ermöglichen,
  • sich rechtzeitig (1 bis 1,5 Jahre im Voraus) bewirbt und im Vorfeld die Angebote zum Bewerbungsmappencheck (z.B. Agentur für Arbeit, Volksbank Viersen) und Assessment-Center wahrnimmt,
  • die Studientage zu (Fach-)Hochschulbesuchen, Informationsgesprächen bei der Studienberatung, Tagespraktika u.ä. als Chance begreift und sinnvoll nutzt.

Bei der Kontaktaufnahme mit den Kooperationspartnern des AMG oder anderen Fragen, stehen wir, das Studien- und Berufsorientierungs-Team, immer gerne für Auskünfte zur Verfügung:

Herr Hütz (johannes.huetz@amg-viersen.de),

Herr Haberl (georg.haberl@amg-viersen.de)

Frau Schmidt-Günther (Gesamtkoordination) (angelika.schmidt-guenther@amg-viersen.de)

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